Abbildung: Überschrift - Aktuelle Projekte der Gemeinde Gauting

Stand: 17. Januar 2017

Veranstaltung "Gesamtverkehrskonzept Gauting"

Die Gemeinde Gauting möchte die künftige Verkehrsentwicklung im Gemeindegebiet in einem Gesamtverkehrskonzept neu festlegen.Die Planung betrifft die Verkehrsteilnehmer aus den Bereichen Fuß-, Rad-, Autoverkehr und Öffentliche Verkehrsmittel.

Es ist ein projektbegleitender Arbeitsreis eingerichtet worden, der aus Mitgliedern des Gemeinderats sowie Experten verschiedener Behörden und Institutionen besteht und das Projekt fachlich beratend (=nicht beschließend) begleitet.

Die Gemeinde hat das Verkehrsplanungsbüro SVK Kaulen aus München/Achen mit der Erarbeitung der verschiedenen Teilkonzepte eines Gesamtverkehrskonzepts beauftragt. Das Büro SVK Kaulen hat eine Bestandsanalyse durchgeführt.

Bei der Auftaktveranstaltung am 16.01.2017 wurden die Ergebnisse dieser Analyse des Gautinger Verkehr durch das Büro SVK Kaulen vorgestellt.

Die dort vorgestellt Präsentation enthielt folgende Punkte:
   1. Anlass und Aufgabenstellung
   2. Bestandsanalyse Verkehr
   3. Zielkonzept
   4. Netzplanung
   5. Tempo 30-Zonen
   6. Heute fangen wir an!
   7. Weiteres Vorgehen / Zeitplan

Hier können Sie sich die Präsentation herunterladen:


Nun sind die Gautinger Bürger gefragt:
Gerne können Sie uns Ihre Ideen, Anregungen und Hinweise nun im Nachgang postalisch z.Hd. Herrn Härta, bei uns im Foyer oder per E-Mail an dialog(@)gauting.de zukommen lassen. 

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Die Folgeveranstaltung mit der Vorstellung der Maßnahmen und Ergebnissen ist für Montag, den 08. Mai 2017 (!), vorgesehen.

 

 

Verkauf Grundschul-Areal Gauting

 

 

Das Arial der alten Grundschule
wurde verkauft.
Der notarielle Vertragsabschluss
mit dem neuen Investor erfolgte am 13.12.2016.
(Investoren-Konzept mit Plänen zum herunterladen)

  

Anforderung / Vorgaben in der Ausschreibung zur Investorensuche
"Grundschul-Areals“

Rahmenziele für die Neubebauung des Areals:

  • Bezug und Aufwertung des Bahnhofsquartiers und der Bahnhofstraße als zentraler Dreh- und Angelpunkt
  • Ausbildung Stadteingang und Steigerung der Passantenfrequenz, Aufenthaltsqualität, Versorgungsfunktion
  • Attraktive Vorplatzgestaltung und Ausbildung klarer Raumkanten
  • Einhaltung der baurechtlichen Rahmenbedingungen
    u.a. Geschossflächenzahl (GFZ) von 1,6
  • vollumfängliche attraktive Fassadengestaltung
  • attraktiver und ausgewogener Nutzungsmix
  • Abstimmung Nutzungsmix auf innerstädtische Nutzung und Vermeidung kleinteiliger Strukturen
  • Stärkung der Wohnfunktion im Ortszentrum
  • Flexibilität der Immobilienstruktur
  • Erschließung des Grundstücks
    (insb. Stellplätze, Verkehrsanbindung, Logistik/Anlieferverkehr)
     

 

Entscheidungsmatrix in der Übersicht:

Im Rahmen einer festgesetzten Matrix wurden die eingereichten Entwürfe
nach 3 Oberkriterien beurteilt.

I. Architektur / Städtebauliches - Einfluss: 40 %
Gesamtkonzept: Bezug und Aufwertung Bahnhofsquartier und Bahnhofstraße,
Attraktive Vorplatzgestaltung, Bildung klarer Raumkanten, Ausbildung Stadteingang, Vernetzung mit Umfeld, Zugänge, vollumfängliche attraktive Fassadengestaltung

Einhaltung baurechtlicher Vorgaben

II. Nutzung – Einfluss: 20 %
Flexibilität der Immobilienstruktur, Drittverwendungsfähigkeit
Nutzungsstruktur / Nutzungsmix
Logistische Erschließung, Organisation Anliefer- und Kundenverkehr

III. Wirtschaftlichkeit – Einfluss: 40%
Preis

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Das Verfahren

Das gesamte Verfahren erstreckte sich von Dez. 2015 bis heute.

Aus den verschiedenen Interessensbekundungen wurde in einem mehrstufigen Auswahlverfahren durch den Bauausschuss eine Vorauswahl getroffen.
Abschließend wurden am 08.12. drei Entwürfe dem Gemeinderat – in öffentlicher Sitzung – vorgestellt. Die Preisgestaltung sowie die abschließende Abstimmung erfolgte im nichtöffentlichen Teil.

Der Gemeinderat hat mit einer eindeutigen Mehrheit von 21 zu 2
(2 Gemeinderäte waren in dieser Sitzung nicht anwesend) dem Entwurf des

 Bieters D:
 Firma Sontowski und Partner aus Erlangen
 zugestimmt.

Der notarielle Vertragsabschluss erfolgte am 13.12.2016.
Es wurde ein Kaufpreis von etwas über 9 Mio. erzielt.

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Vorstellung der eingereichten Angebote
Bieter D – Kerninhalte Planungskonzept

  • Sockelgeschoss mit drei aufgehenden Gebäuden (EG + 4 Geschosse)
  • Fassadengestaltung über Loggien und Balkone, helle Materialität/Farbigkeit
  • Abgrenzung zum Schulhof über grüne Kante (Hecke, berankte Rampenwand)
  • Begrünte Dachfläche des Sockelbaukörpers mit privaten Terrassen zur Schule ausgerichtet
  • sonstige Dachflächen keine Gemeinschaftsflächen
  • Geschossflächenzahl (GFZ) = 1,64
  • differenzierte Wohnnutzung OG geringe Flächen für Büros und Praxen im nördlichen Block
  • Verfolgung „Knochenprinzip“ durch großflächigen Einzelhandel (EZH) Ecke Grubmühlerfeldstraße und Bahnhofsplatz (frequenzstarker Vollsortimenter mit 1.200 m² VK) zur Stärkung des kleinflächigen EZH entlang Bahnhofstraße
  • 4 Erschließungskerne für die aufgehenden Gebäude
    (Bahnhofstraße/Busbahnhof/Kriegerdenkmal)
  • 2 größere EZH-Flächen im EG (Vollsortimenter, Drogerie) mit
    kleinteiligem EZH zum Busbahnhof als Konzessionärsfläche
  • optionaler kleinteiliger EZH zur Bahnhofstraße
  • Erschließung des Vollsortimenters über Vorplatz
  • Vorkassenzone mit Ausrichtung zum S- und Bus-Bahnhof hat
    nicht den Charakter einer öffentlichen Passage
  • 45 oberirdische Stellplätze (STP) zur Steigerung der Funktionalität
  • Anlieferung für EZH ebenerdig, Erschließung über Ammerseestraße, Anlieferzone im Sockelgeschoss
  • 1-geschossige TG mit 73 STP für Wohnen und Büro/Praxen,
    Andienung über Zufahrt P+R Anlage

(Investoren-Konzept mit Plänen zum herunterladen)

 

 

Fertigstellung – Beleuchtung Unterbrunn

Der Ausbau der Beleuchtungsstrecke zwischen Gauting und Unterbrunn wurde Mitte
des Jahres in Angriff genommen.
Es wurden insgesamt 22 neue LED-Leuchten gesetzt und
beleuchten nun den Rad- und Fußweg zwischen Gauting und Unterbrunn.

Kosten entstanden der Gemeinde Gauting in Höhe von 86.000 Euro hierfür.

Der Austausch von 8 weiteren Leuchten ist für das Jahr 2017 geplant. Hier werden bereits bestehende Leuchten in Unterbrunn zwischen den Straßen Am Rain und Angerberg auf LED umgerüstet.

 

Barrierefreier Ausbau von Straßenquerungen Gauting wird Pilotprojekt im Landkreis

Ein blinder Mitbürger, der die Straße queren will braucht eine hohe Bordsteinkante als Tast- und Orientierungshilfe. Für Rollstuhl- und/ oder Rollatorbenutzer wiederum ist diese Kante fast unüberwindbar. Was können wir tun, um diesen Konflikt zu lösen?

Auf Initiative der Gemeinde Gauting vertreten durch den Geschäftsbereich Bauwesen/ Fachbereich Tiefbau und der Inklusionsbeauftragten wurde der Stein ins Rollen gebracht.

Der Anlass, sich dieser baulichen Herausforderung zu stellen, war für die Vertreter des Staatlichen Bauamtes Weilheim, des Landratsamtes, des Ingenieurbüros, der Bayerischen Architektenkammer und der Gemeinde der Ausbau der Münchener Straße. Die Behindertenbeauftragte und Vertreter des Blinden- und Sehbehindertenbunds waren an der Diskussion und Planung beteiligt.

Ausgangspunkt war die Unzufriedenheit mit der momentan verbreiteten Standartlösung für Personen mit unterschiedlichen Mobilitätsansprüchen, welche für Querungsstellen (s.g. Doppelquerungsstellen) eine  differenzierte Bordhöhe von 6 cm und Nullabsenkung auf Fahrbahnniveau vorsieht. Die Praxis hat gezeigt, dass bei der Ausbildung einer Doppelquerungsstelle mit Bordhöhen von 6 cm und Nullabsenkung auf Fahrbahnniveau Gefährdungen für Fahrradfahrer nicht auszuschließen sind.
 
Im Ergebnis der Diskussion wurde eine neue Kompromisslösung gefunden, die alle Beteiligten hoffen lässt:
Begleitend zu den Baumaßnahmen an der Münchener Straße werden die dort befindlichen Querungsstellen barrierefrei derart ausgebaut, dass eine geteilte Querungsstelle mit 0-1 cm Bordsteinhöhe auf einer Breite von etwa 90 cm für Bürger mit Mobilitätseinschränkung, einem Übergangsstein und einem Bereich mit 3 cm scharfkantigem Abstich auf der restlichen Breite für Sehbehinderte hergestellt wird. Für Sehbehinderte werden außerdem sogenannte Tastplatten verlegt, die als „Führung“ dienen.

Das Pilotprojekt entsteht in Gauting an der Münchener Straße, Ecke Clermontstraße. Ziel ist eine einheitliche Lösung im gesamten Landkreis.

Neues Gewerbegebiet

Gemeinderat beschließt drei Inseln im Grünen

Modernes und wettbewerbsfähiges Planungskonzept / Lage direkt am Sonderflughafen Oberpfaffenhofen / Rund ein Drittel des Areals wird Nutzfläche, zwei Drittel Grün- und Ausgleichsflächen

Gauting, 20. Juli 2016. Der Gemeinderat der Gemeinde Gauting hat in seiner Sitzung am 19. Juli 2016 das Planungskonzept für das neue Gewerbegebiet neben dem Sonderflughafen Oberpfaffenhofen beschlossen. Das Architekten- und Stadtplanungsbüro bgsm und die Dr. H. M. Schober Gesellschaft für Landschaftsarchitektur stellten den Gemeinderäten zwei mögliche Alternativen vor. Die Variante mit drei kreisförmigen Inseln, die großzügig von Grünflächen umgeben sind, setzte sich dabei gegen die eines traditionellen, großflächigen Gewerbegebiets ohne grünen Anspruch durch. „Das neue Gewerbegebiet wird rund 21 Hektar Nutzfläche haben“, erklärt Bürgermeisterin Dr. Brigitte Kössinger. Zirka zwei Drittel der 69,9 Hektar großen Fläche des Gesamtareals sind Ausgleichs- und Grünflächen.

Nachhaltigkeitsaspekte und Aufenthaltsqualität
Die Architekten und Stadtplaner sowie die Landschaftsarchitekten haben in den letzten Monaten intensiv an den Plänen gearbeitet. Grundlage waren dabei die Vorgaben der Gemeinde für ein grünes Gewerbegebiet. „Der hochwertige Wirtschaftsstandort soll großzügige Wald- und Erholungsflächen aufweisen und höchsten ökologischen, baulichen Ansprüchen gerecht werden“, so Dr. Kössinger. Aufenthaltsqualität, Nachhaltigkeit und ein großzügiges, soziales Angebot seien zudem entscheidende Kriterien. „Dazu gehören u.a. ein attraktiver Straßenraum mit grünen Alleen, eine landschaftsgerechte Einbindung in den umgebenden Wald, der Erhalt des bisherigen Wegenetzes für Spaziergänger und Radler sowie hochwertige Gebäude- und Freiraumgestaltung durch ein einheitliches Erscheinungsbild“, ergänzt Rainer Härta, Geschäftsbereichsleiter Bauverwaltung der Gemeinde Gauting. Der Nachhaltigkeitsaspekt soll z.B. durch lokale Energiegewinnung, Minimierung der betrieblichen Emissionen, energieeffizientes Bauen durch den Einsatz ökologischer Baustoffe, minimierten Primärenergiebedarf, den Einsatz von E-Bikes und E-Cars und eine fahrradfreundliche Infrastruktur berücksichtigt werden.

Weitere Informationen finden Sie hier

Das Gautinger Gewerbegebiet bietet mit drei kreisförmigen, miteinander verbundenen, gewerblichen Entwicklungsflächen und zentralen Plätzen für Unternehmen, die sich ansiedeln möchten, eine besondere Attraktivität.

Sanierung und grundhafter Straßenausbau der Münchener Straße (Staatsstraße St2063; Ausbau Ortsdurchfahrt - Gauting mit Kreisstraße STA3)

Bereits seit Juni erneuert der Würmtal-Zweckverband die Schmutzwasserleitung im Bereich des 1. Bauabschnittes. Ab 11. Juli beginnen nun die Straßenbauarbeiten, die im ersten Abschnitt von de Buchendorfer Str. bis zur Clermontstraße reichen.

Das Staatl. Bauamt Weilheim erneuert in Gauting in den nächsten Jahren in mehreren Teilabschnitten die Münchener Straße zwischen Würmbrücke und Ortsausgang Richtung Neuried. Damit die neu hergestellte Straßenoberfläche nicht in naher Zukunft durch Reparaturarbeiten beschädigt wird, erneuert der Würmtal-Zweckverband Planegg den in Teilbereichen über 50 Jahre alten Schmutzwasserkanal im Vorgriff auf die Straßenbauarbeiten. 
Die Kanalbauarbeiten sollen bis Mitte August 2016 abgeschlossen sein.
Diese Bauarbeiten beginnen am Einmündungsbereich zur Clermontstraße und dauern voraussichtlich bis Oktober/November 2016.

Zur Abwicklung der Bauarbeiten muss die Münchener Straße in Richtung München für den Fahrverkehr gesperrt werden. Die Anfahrt der Grundstücke in der Münchener Straße ist dann nur noch in Einbahnrichtung von Norden her möglich. Die Umleitung des Verkehrs in Richtung München erfolgt über die Buchendorfer Straße und Frühlingstraße. (s. nebenstehenden Verkehrsführungsplan)
Wir wissen, dass sowohl der Umleitungsverkehr, wie auch der Baustellenbetrieb für die betroffenen Anwohner eine große Belastung darstellt. Auch für die Autofahrer können trotz aller Vorkehrungsmaßnahmen Behinderungen nicht ausgeschlossen werden. Wir bitten deshalb - soweit möglich - den Baustellenbereich ganz zu meiden oder großräumig zu umfahren.
Mit den vorgesehenen Bauarbeiten wird ein wichtiger Beitrag zur Ertüchtigung der
Infrastruktur in der Gemeinde Gauting geleistet. Für die Beachtung der Sperrschilder und Wegweisung bedanken sich vor allem die Bauarbeiter, die trotz beengter Platzverhältnisse die Arbeiten zügig und fehlerfrei durchführen möchten. Für Ihr Verständnis sagen wir jetzt schon „DANKESCHÖN“.
Staatl. Bauamt Weilheim, Gemeinde Gauting, Würmtal-Zweckverband 

Aktuelle Mitteilung des Staatlichen Bauamts Weilheim zum Beginn der Straßenbauarbeiten mit Übersichtsplan

Bürgerinformation zum Herunterladen
Neubau der Münchener Straße in Gauting, Juni – Oktober/November 2016
mit Übersichtsplan

  

Im nächsten Jahr folgen die Bauabschnitte 2 und 3.
Wir werden hier gesondert informieren.

2. Bauabschnitt

zwischen nördl. Einmündung Julius-Hearlin-Straße über Einmündung Kreisstraße STA 3 (Münchener Berg) bis zum Ortsausgang Gauting (Ri. Neuried)

3. Bauabschnitt
zwischen Clermont l'Herault-Brücke und Buchendorfer Straße

 

Schloss Fußberg - Umbau des Salettls für eine Cafenutzung

  • Bild: Öffnung der Fassade des Salettls

Einrichtung Schlosscafé:

Der Umbau wird in Angriff genommen, die Baugenehmigung vom Landratsamt  ist im August 2016 erteilt worden.

Die genehmigungsfreien Umbaumaßnahmen sind bereits im Vorfeld vorgenommen worden.

Die genehmigungspflichtigen Maßnahmen (mit Eingriff in die Statik) haben am 27.09.2016 mit der Öffnung der Fassade des Salettls richtig begonnen.

Die Ausschreibung des Betreibers erfolgt in kürze.

 

 

 

Dreifachturnhalle – Bodensanierung !

Nachdem die Dreifachturnhalle der Mittelschule im vergangenen Jahr bereits mit einer neuen, energiesparenden LED-Beleuchtung ausgestattet wurde, ist für dieses Jahr nun die Sanierung des Hallen-Bodens sowie der Tribünen vorgesehen.

Dabei werden zunächst sowohl die Fußbodenheizung als auch die Dämmungen erneuert.
Abschließend wird ein elastischer Schwingboden installiert - welcher turniertauglich ist - und die Gelenke unserer Sportler schont. Nach europäischer Norm mit allen wichtigen Markierungen beschriftet, steht den anstehenden Turnieren nichts mehr im Weg.

Als großen Vorteil erweist sich, dass dieser multifunktionale Boden für alle Sportarten nutzbar sein wird.

Auch werden die drei Tribünen, welche insgesamt 360 Zuschauern Platz bieten, einer Generalsanierung unterzogen, dass auch unsere Besucher sich rundum wohlfühlen können.

Baubeginn war am 01.07.2016, mit einer geplanten Fertigstellung bis Ende  November/Anfang Dezember 2016.

Es erfolgten bereits die Rückbauarbeiten und die Entsorgung der alten Bodenkonstruktion. Derzeit wird der Boden für die neue Fußbodenheizung 
neu gedämmt.

Für den Schulsport der Mittelschule wird es zum Schulbeginn alternative Angebote geben.

Bahnhof Stockdorf wird barrierefrei - Umbau bereits in 2017

Durch die Bemühungen der Bürger und der Gemeindeverwaltung in Gauting / Stockdorf konnte nun doch erreicht werden, dass der Bahnhof in Stockdorf noch in der ersten Tranche ins Sanierungskonzept der Bahn aufgenommen wurde.

Der Umbau wird derzeit geplant und konkretisiert.

  • Baubeginn (voraussichtlich): März 2017
  • Bauende (voraussichtlich): Dezember 2017 

Mühlrad - Wahrzeichen von Gauting

In der 17. Sitzung des Gemeinderats vom 27.10.2015 wurde die Sanierung des Mühlrads zunähst für das Jahr 2016 beschlossen.

Das Vorhaben unterteilt sich in zwei Abschnitte: Zum einen in die Sanierung des Wasserrades (Auftragserteilung bereits erfolgt) und zum anderen in die Erneuerung der Unterkonstruktion.

Die für die  Erneuerung der Unterkonstruktion notwendige Ausschreibung konnte erst jetzt, im Dezember 2016, in Angriff genommen werden, da ein wichtiger externer Partner für längere Zeit krankheitsbedingt ausfiel.

Unterdessen ist der Auftrag für die Sanierung des Wasserrades erteilt. Dies kann jedoch nur in Abhängigkeit mit dem Bau der Unterkonstruktion ausgeführt werden.

 

Lärmaktionsplanung zum Straßenverkehr

Auf dem Gebiet der Gemeinde Gauting verlaufen zwei Hauptverkehrsstraßen: die Staatsstraßen 2063 und 2349. Dies sind Hauptverkehrsstraßen mit einer durchschnittlichen täglichen Verkehrsstärke von mehr als 8.200 Kfz, in denen eine größere Anzahl Betroffener einem Lärmpegel von> 55 dB(A) bis 75 dB(A) ausgesetzt ist.

Die Gemeinde Gauting ist daher gemäß EU-Umweltrichtlinie zur Lärmaktionsplanung für diese Straßen verpflichtet. Die Gemeinde steht derzeit in Kontakt mit verschiedenen Fachbehörden, um die Möglichkeiten für eine wirksame Reduzierung des Straßenlärms abzuklären.

 

Ausbau Grundschule Gauting (Querriegel)

Auf Grund des starken Zuzugs von Familien mit Kindern wurde der Umbau des Querriegel mit 6 neuen Schulklassenzimmern geplant.


Die Option der Doppelnutzung wurde in die bestehende Planungen eingearbeitet und ist soweit abgeschlossen. Zusätzlich werden die Schule der Fantasy, das  EKP, Musikschule (3 Räume), sowie die Ausländerkinderkreis Oberstufe und die VHS mit ins Gebäude einziehen.         

 
Der Um-/Ausbau hat mit dem 01.08.2016 begonnen.
Die Fertigstellung ist bis zum Schuljahresbeginn 2017 geplant.

 

 

"Grill-Areal" am Hauptplatz in Gauting (privates Bauvorhaben)

Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses sowie eines Wohnhauses.
Die Baugenehmigung ist zwischenzeitlich erteilt.

Der Bebauungsplan enthält:
- Bebauung mit einem Wohn- und Geschäftshaus und einem weiteren Wohnhaus
- Öffentlicher Zugang zum Würmufer mit Fußweg entlang der Würm

Der Baubeginn ist für den 21.03.2016 geplant.
Der Bauherr wird hier mit den Erdarbeiten und dem Aushub der Baugrube beginnen.

 

WEBASTO (privates Bauvorhaben)

Spatenstich war am 22. Juli 2015.
Das Bebauungsplanverfahren konnte in Rekordzeit reibungslos und erfolgreich realisiert werden. Nach etwas mehr als einem Jahr steht der Bebauungsplan und die Arbeiten haben begonnen. 

Am 11. Oktober 2016 feierte der Automobilzulieferer Webasto  das Richtfest für sein neues Verwaltungs- und Entwicklungszentrum in Stockdorf. Der Marktführer für Dach- und Thermosysteme investiert rund 40 Millionen Euro in das Gebäude mit insgesamt 14.000 Quadratmetern Büro- und Nutzfläche

Das neue Gebäude wird Platz für rund 500 Mitarbeiter bieten und voraussichtlich im Herbst 2017 fertiggestellt.

 
Landrat Karl Roth:
"Wir im Landkreis sind stolz, dass einer der bedeutendsten Automobilzulieferer Deutschlands weiterhin seine Heimat im Landkreis Starnberg haben wird. Mit dem Landkreis verbindet man auch WEBASTO und das neue Gebäude wird die Zukunftsfähigkeit und Innovationsfähigkeit von WEBASTO klar herausstellen."

Caritas-Pflegeheim "Marienstift" in der Schulstraße (privates Bauvorhaben)


In 2016 wurde das alte Gebäude des Marienheims abgerissen und so Platz geschaffen, dass etwas Neues entstehen kann. Die umfangreichen Planungs- und Abstimmungsarbeiten konnten abgeschlossen und der Bauantrag wurde bei der Gemeinde Gauting eingereicht. Wir warten jetzt auf die Baugenehmigung durch das Landratsamt Starnberg, die in den nächsten Wochen voraussichtlich eintreffen wird. Sobald uns die Genehmigung vorliegt, kann der Baubeginn starten. Die Baustelleneinrichtung kann evlt. noch bis Ende des Jahres erfolgen und dann je nach Witterung Anfang 2017 mit dem Bau begonnen werden. Aus vielfältigen Erfahrungen mit Vergleichsprojekten rechnen wir mit einer Bauzeit von 2 Jahren, so dass von einer Inbetriebnahme Ende 2018, spätestens Anfang 2019 zu rechnen ist.

 Nach Kenntnisstand der Verwaltung ist folgendes geplant:

  • Pflegeheim mit 52 Betten für stationäre Pflege
  • Betreutes Wohnen „Plus“ im Pflegeheim:
    17 Apartments, teilweise auch für Paare belegbar
  • Tagespflege mit 20 – 24 Plätzen
  • 2 separate Gebäude mit Betreutem Wohnen für insgesamt bis zu 30 Bewohner

Mehr-Generationen-Campus an der Starnberger Straße (privates Bauvorhaben)

Die Gemeinde wird die baurechtlichen Voraussetzungen durch  Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans schaffen.

Nach Kenntnisstand der Verwaltung ist folgendes geplant:

  • Pflegeheim mit 80 Plätzen
  • Betreutes Wohnen für 20 Personen
  • Tagespflege mit 15 Plätzen
  • Kindertagesstäte mit 100 Plätzen